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Schließlich ist der Essplatz nicht nur zu Weihnachten der gesellige Mittelpunkt des Familienlebens sondern lädt neben gemeinsamen Feiern und Essen auch zu gemütlichen Kaffeepausen und lauschigen Spieleabenden ein. Während für Studenten, die gerne außer Haus essen, vielleicht ein kleiner Esstisch ausreicht, sollte der Tisch für eine vierköpfige Familie schon mindestens 120 Meter Kantenlänge mitbringen. Wer regelmäßig Gäste hat, setzt vielleicht auf einen Ausziehtisch oder wählt gleich eine lange Tafel und bequeme Polsterstühle.

War das Esszimmer früher noch Dreh- und Angelpunkt gesellschaftlicher Dinnerpartys, geht der Trend heute eher zu offen gestalteten Räumen, die Wohn- und Essbereich fließend miteinander verbinden.

Gerade bei einem kombinierten Wohn- und Esszimmer oder einer in die Küche integrierten Essecke liegt der Fokus auf einem harmonischen Gesamtbild und die Einrichtung sollte besonders gut durchdacht sein. Ist der Essbereich ins Wohnzimmer oder die Küche integriert, bietet es sich an, den Stil des jeweiligen Raumes auch für den Essplatz zu übernehmen.

Für welchen Stil man sich letztlich entscheidet, hängt von den räumlichen Gegebenheiten, aber auch vom persönlichen Geschmack ab: Soll es aufgeräumt und geradlinig sein oder lieber rustikal und gemütlich? Aus der Zusammenstellung ergibt sich am Ende eine Collage, aus der bestimmte Farb-, Stoff- und Materialvorzüge sowie die Lieblingsmöbel abgelesen werden können. Runde und ovale Tische schaffen eine gesellige Atmosphäre, weil hier alle Personen in gleicher Entfernung voneinander sitzen. Ob rechteckig, rund oder quadratisch, aus Holz, Metall oder Glas, im Skandi-, Industrial- oder Landhaus-Stil – den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Tipp: Helle Wände und ein weißer Tisch reflektieren das Licht und sorgen dafür, dass kleine Esszimmer optisch größer wirken. Wer sich in einem offenen Wohnbereich für einen Holztisch entscheidet, sollte am besten die gleiche Holzart wählen wie für die Wohnzimmermöbel – das wirkt stimmiger.

Gerade für lange Tafeln oder viel frequentierte Esstische sollten daher möglichst komfortable Sitzgelegenheiten her. Das Sitzgefühl hängt vor allem vom Material der Esszimmerstühle ab: Gepolsterte Armlehnenstühle aus Stoff oder Leder bieten hohen Sitzkomfort.

Das gute Silberbesteck, Geschirr, Servietten und Tischdecken – in kaum einem anderen Raum werden so viele Utensilien gleichzeitig benötigt wie im Esszimmer. Clevere Stauraumlösungen sind daher die Helfer im Alltag: Sideboards, Geschirrschränke, Anrichten und Vitrinen sparen Stauraum in der Küche und halten alles Nötige direkt am Essplatz bereit.

Besonders beliebt sind Pendelleuchten, da sie in Kombination mit dem Esstisch eine ansprechende Einheit bilden und ihn als Hauptdarsteller des Raumes ins richtige Licht rücken. Noch einladender wird die Beleuchtung des Esszimmers mit sich ergänzenden Lichtquellen, wie einzelnen Wand-, Steh-, oder Tischleuchten, die für warmes und bestenfalls dimmbares Licht sorgen.

Ein Teppich bringt nicht nur warme Gemütlichkeit in die Essecke – insbesondere auf Fliesenböden – , er dient zudem als Schallschutz beim Herumrücken der Esszimmerstühle. Denn vom Esstisch fallen schnell Krümel oder Speisen herunter und verursachen möglicherweise Flecken, die leicht zu entfernen sein sollten. Zu einer geschmackvollen Tischdeko zählen nicht nur hübsche Tischdecken aus Leinen, Damast oder Baumwolle, sondern auch eine schön arrangierte Blumendeko, die dem Esstisch einen appetitanregenden, aber auch feierlichen Charakter verleiht.


Der Garten im Klimawandel

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