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Oder es werden mehr oder weniger brauchbare Software-Lösungen genutzt, mit denen jeder halbwegs versierte Computernutzer ohne besondere Vorkenntnisse ganz einfach Grundrisse und Hausansichten entwerfen kann... Die Ergebnisse dieser eigenen ersten Gehversuche als "Architekt" sind dabei allerdings meistens nicht mehr als gut gemeinte Bemühungen. Aus Sicht eines professionellen Planers haben solche selbst fabrizierten Werke naturgemäß nichts mit einer seriösen und ernst zu nehmenden Planung zu tun. Dazu kommt noch, dass sich ein Planzeichner ohne fundiertes Hausbau-Wissen auch keine allzu großen Gedanken über das statische System eines Hauses macht. Wenn die Grundrisse großzügig und möglichst offen gestaltet werden sollen, "fehlen" da und dort gerne geeignete Auflagemöglichkeiten für die Deckenkonstruktion. Auf dem oft gar nicht so einfachen Weg zum ersten Entwurfsplan geht es nämlich nicht darum, WER die ersten Gedanken über das erträumte Traumhaus zu Papier bringt, sondern DASS diese Gedanken zu Papier gebracht werden.

Dass ein Architekt oder ein professioneller Planer schönere, richtigere, durchdachtere und insgesamt viel bessere Skizzen und Entwurfspläne zeichnen kann als ein Hausbau-Anfänger, steht dabei außer Frage. Logischerweise ist der Architekt aber darauf angewiesen, von seinem Auftraggeber möglichst genaue Informationen über dessen Vorstellungen zu bekommen - er kann also erst dann einen vernünftigen Entwurfsplan zeichnen, wenn er weiß, WAS er planen soll.

Auf den Punkt gebracht: Sie als Bauherr sollten besser darauf verzichten, selbst Ihr eigenes Haus entwerfen zu wollen.

D azu gehören vor allem auch die Ergebnisse Ihrer eigenen laienhaften Zeichen- oder Planungsversuche . Wenn Sie sich für einen Architekt als Entwurfsplaner entscheiden, werden Sie unter Umständen sogar auch noch Geld sparen können. Einen gut durchdachten und effizienten Grundriss zu entwerfen, ist nämlich eine der wichtigsten Kernaufgaben eines Architekten und gleichzeitig auch ein wahrer Baukostenkiller.

Dazu kommt die Kompaktheit des gesamten Baukörpers und eine ansprechende Optik, die auch ohne kostenintensive Details möglich ist. Gute Architektur zahlt sich in jeder Hinsicht aus - und kostet oft weniger als schlechte. Bezogen auf die Entwurfsplanung bedeutet das für Sie, dass die folgenden Vorbereitungsarbeit bereist erledigt sein müssen.

Dabei geht es um die Ermittlung der verschiedenen Wohnbedürfnisse aller zukünftigen Hausbewohner.

Wenn Sie ein Haus entwerfen lassen, ohne die tatsächlichen Baukosten für die Errichtung eines bezugsfertigen Einfamilienhauses zu kennen, werden Sie mit Garantie mehr als nur einen Entwurfsplan benötigen. Sie sollten daher schon vorab möglichst genau geprüft und geklärt haben, wie viel Haus Sie sich überhaupt leisten dürfen - wie viel sich also bei Ihnen ganz konkret "ausgeht".

Diese Vorgehensweise ist zwar besser als gar keine diesbezüglichen Aktivitäten - in diesem Fall wird der Bauleiter bzw. richtig gesagt IHR Baumanager oder Baubetreuer (nicht zu verwechseln mir dem abhängigen Firmenbauleiter) aber vor Tatsachen gestellt, die möglicherweise nicht mehr korrigiert werden können. Alleine werden Sie es nicht schaffen, Ihren Traum vom eigenen Haus erfolgreich zu verwirklichen.

Wenn Sie rechtzeitig die professionelle Hilfe eines Baubegleiter oder Baubetreuers in Anspruch nehmen, können Sie daher dessen Fachwissen auch schon für den eventuell erforderlichen Kauf des geeigneten Baugrundstückes nutzen und einen Baugrund kaufen, auf dem sich Ihr erträumtes Traumhaus am besten verwirklichen lässt. Und falls Sie schon einen Baugrund besitzen, hilft Ihnen der Architekt oder Baumanager, das Beste aus Ihrem Grundstück zu machen. Nur dann, wenn Sie noch kein Grundstück haben, können Sie sich daher frei entfalten. Wenn Sie ein Grundstück ins Auge gefasst haben UND mit dem Grundstücks-Verkäufer eine entsprechende "Bedenkzeit" vereinbart haben, kann Ihr Entwurfs-Architekt genau für dieses ganz konkrete Grundstück einen Entwurfsplan erstellen - mit einem exakt angepassten und ausgerichteten Haus.

Lassen Sie sich bei Bedarf unbedingt von einem Baufachmann beraten, was es bedeutet, einem Architekt den Auftrag für die Entwurfsplanung zu erteilen. Das können Sie zwar tun, weil Sie ein hilfsbereiter Architekt ohnehin aufklären und - wenn er sich die Zeit nimmt - auch entsprechend beraten wird.

Besser ist es allerdings, sich vorher zu informieren und erst dann einen Architekt zu konsultieren, wenn SIE genau wissen, was SIE wollen. Wie viel SIE tatsächlich für diese Dienstleistung bezahlen müssen, können Sie als privater Bauherr aber frei mit dem Architekt vereinbaren . Dazu wird in der Praxis sehr wohl die HOAI herangezogen und daher sollten Sie sich auch darüber informieren, mit welchen Kosten sie für eine Entwurfsplanung rechnen müssen. Um die Entwurfsplanung durchführen zu können, muss der Architekt aber NORMALERWEISE vorher auch noch die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 erbringen und zwar:

Damit es zu keinen ungewollten Überscheidungen und vielleicht sogar Doppel-Verrechnungen kommt, sollten daher die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 nach Möglichkeit von Ihrem Baubegleiter oder vom beauftragten Baumanagementbüro erledigt werden. Dieser kennt einerseits die richtigen Architekten und sorgt dafür, dass jeder genau das macht, was nötig ist. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ist grundsätzlich eine Verordnung des Bundes zur Regelung der Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen in Deutschland.

Als spezielle Serviceleistung können Sie gleich hier unten mit nur einem Klick die wichtigsten Honorarinformationen völlig barrierefrei herunterladen... Sie haben auf dieser Info-Seite zum Thema "Haus entwerfen" bereits erfahren, dass Sie das Organisieren des Entwurfsplaners aus gutem Grund Ihrem persönlichen Baubegleiter und Bauherrenvertreter überlassen sollten. Wenn Sie nun trotzdem wissen möchten, wie es ab jetzt weiter geht, um zu einem Entwurfsplan zu kommen, erfahren Sie hier, welche Schritte Ihr Vor-Ort-Baubegleiter erledigen wird, um dem Architekt seines Vertrauens den Auftrag für den Entwurf Ihres Traumhauses zu erteilen.

Sie können das Folgende getrost ignorieren, WENN: Wenn Sie schon einen Baubetreuungsvertrag mit Ihrem Baubegleiter abgeschlossen haben und in diesem Vertrag die Entwurfsplanung ohnehin bereits enthalten ist. Wenn bereits brauchbare Planungsgrundlagen für die Erstellung der Genehmigungspläne zur Vorlage bei der Baubehörde durch Ihr Baumanagementbüro vorhanden sind. Wenn Ihr Haus von einem Totalunternehmer abgewickelt wird und damit auch die gesamte Planung bereits im Auftrag enthalten ist. Wenn bereits vorhandene Systempläne Ihren Vorstellungen vom eigenen Haus entsprechen und die Erstellung von anderen Entwurfsplänen daher grundsätzlich nicht mehr erforderlich ist.

Welche Schritte Ihr Baubegleiter oder Baumanagementbüro setzen wird, um einem Architekt den Auftrag zur Erstellung der Entwurfsplanung zu erteilen, WENN... Auswertung der vorhandenen Unterlagen über die Bedarfsermittlung durch den Bauherrn und detaillierte Klärung aller wesentlichen Anforderungen, die das Haus erfüllen muss.

Es geht hier also darum, fertige Häuser, die Sie irgendwo gesehen haben, in der Natur anzuschauen Auswertung des Angebotes und Plausibilitätsüberprüfung im Hinblick auf die vorgegeben Projektkosten sowie die künstlerische Kompetenz des Planers.

Ganz egal, von wem Sie schlussendlich Ihr Haus entwerfen lassen und auch egal, über welche Plattform Sie sich den für Ihr individuelles Bauvorhaben am besten geeigneten Architekt suchen wollen: Sie MÜSSEN dem Architekt in jedem Fall alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung stellen...

Wer Ihr Haus entwerfen soll und was Sie dazu beitragen müssen
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