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Absolut: Die "gebrannte Erde" ist zurück, in ganz neuen Nuancen und – fernab von Trattoria-Fliesen und gewischten Wänden – schicker denn je. Gerade hatten wir uns von Toskana-Fliesen, gewischten Wänden, Spanienmitbringsel-Tapasschüsseln und passenden Tonhühnern verabschiedet – da rauscht wieder eine Terrakotta-Welle heran. Daran, dass es matt und unglasiert daherkommt, in neuen, edlen Pudernuancen und geradlinigen Formen; und dass man es heute statt mit Sonnenblumengelb mit wässrigem Blau und Grün, mit Grautönen oder auch mit viel Weiß kombiniert. Das nimmt dem Naturmaterial die Erdenschwere, das Bäuerlich-Rustikale, belässt ihm aber trotzdem seine Natürlichkeit – und die steht ja schon seit einigen Jahren wieder hoch im Kurs. Als Grundregel für Terrakotta gilt: Eher schlichte, klare Formen und matte Oberflächen wählen. Dabei eignen sich helle Terrakottatöne besonders gut für große Flächen und Möbel, dunklere setzen spannende Akzente.

Geometrische Formen wie Streifen, Karos, Rauten und Dreiecke sowie Zickzack- und Tangram-Muster machen Terrakotta modern. Gute Partner sind neutrale Farben, dunkles Holz und Kupfer lassen Terrakottatöne edler wirken.

Von Sand bis Rost, von Steingrau bis Anthrazit: die Fliesen "Tierras" von Mutina zeigen, wie wunderbar die erdigen Naturtöne harmonieren

Terrakotta-Moodboard: Wie man die neuen Erdtöne kombiniert!
Terrakotta-Moodboard: Wie man die neuen Erdtöne kombiniert!

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