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Da es inzwischen immer mehr Modelle gibt, die auch für den Normalverdiener bezahlbar sind, realisieren sich viele Deutsche diesen Traum. Doch neben der Wahl eines geeigneten Wasserbeckens stellt sich die Frage nach der optimalen Umrandung. Wer sich im Vorfeld einige Gedanken macht und die unterschiedlichen Materialien miteinander vergleicht, weiß um die individuellen Eigenschaften sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Baustoffe und kann so eine Umrandung für den Pool finden, mit der er lange Jahre lang zufrieden ist.

Natürlich muss es witterungsbeständig sein, schließlich ist es rund um die Uhr und 12 Monate im Jahr einer mitunter direkten Sonneneinstrahlung, Regen oder Frost ausgeliefert.

Wird ein Material genommen, welches verwittert oder ausbleicht, so leidet schon nach wenigen Jahren die Ästhetik darunter. Viele Gestaltungsmöglichkeiten, Fliesen sind relativ preiswert und lassen sich gut verlegen.

Hauptsächlich kommen jedoch Natursteine wie Sand- und Kalkstein sowie Schiefer und Granit zum Einsatz. Steine lassen sich gut verlegen, sie sind robust und zeichnen sich auch beim Betreten mit nassen Füßen als rutschhemmend aus. Wer die gleichen Steinplatten für die Terrasse und die Poolumrandung verwendet, rundet das Bild eines perfekten Gartens ab. Muschelkalk entsteht aus dem Schalen von Muscheltieren, die während eines langen Zeitraumes und dem Entzug von Sauerstoff unter hohem Druck entstanden. Wegen seiner gelben, beigen oder roten bis braunen Farbe verleiht er dem Garten einen mediterranen Touch. Sandstein sollte vorab gut imprägniert werden, um ein schnelles Grün-werden zu vermeiden.

Denn für die Gewinnung von Holz werden weltweit große Teile der wild wachsenden Bäume gefällt. Wird jedoch eine schnell wachsende Baumart gewählt und diese nur für die Ernte und Produktion angepflanzt, so kann man durchaus mit dem Label „umweltfreundlich“ werben.

Das Holz an sich ist nicht witterungsbeständig und benötigt daher vorab und in regelmäßigen Abständen einer intensiveren Pflege.

Unter dem Kürzel WPC (Wood Polymer Composites) versteht man ein Gemisch aus Holzfasern und Kunststoffanteilen.

Dadurch entsteht ein absolut pflegeleichter und dennoch sehr robuster Baustoff, der sich zum Beispiel hervorragend für die Verarbeitung von trittfesten Dielenbrettern eignet. Nicht nur das Aussehen ähnelt den Brettern aus Holz, auch das Gefühl beim Barfußlaufen.

Dabei muss man sich keine Sorgen machen, sich einen Splitter einzutreten, denn dank der einzigartigen Verbindung entsteht ein Werkstoff, der nicht reißt oder splittert. Im Gegensatz zu Holzdielen müssen die Produkte aus WPC im späteren Verlauf nicht nachbehandelt werden.

Bretter aus einem WPC Verbund besitzen auch ein anderes Schwungverhalten und können unter extremen Verhältnissen eher brechen als ihre natürlichen Vorbilder. Resysta ist ein moderner Baustoff, der zum großen Teil aus einem Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie besteht. Dieses Material kann leicht in die gewünschte Form und Größe gebracht werden, denn es lässt sich wie Holz bearbeiten und benötigt nicht einmal ein anderes Werkzeug. Auch wenn die Reinigung und Pflege nur sehr selten erfolgen muss, so sollte auf die Wahl des optimalen Putzmittels geachtet werden.


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