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Egal wie klein – ein Bad hat oft sehr viel mit Wohlfühlatmosphäre zu tun und kann erheblich unser Wohlbefinden beeinflussen. Laut einer Studie duschen 66 Prozent der Deutschen mindestens einmal am Tag, meist morgens und im Durchschnitt elf Minuten!

Überlegen Sie genau, wo die Dusche stehen soll und wo die Abwasserrohre liegen: Kleine Bäder haben oft kurze Wege und es reichen wenige Zentimeter Gefälle. Für ein Abwassergefälle sollte man 1 bis 2 cm Höhe pro 100 cm Weg einkalkulieren, damit Sie auch bei haarigen Verstopfungen auf der sicheren Seite sind: Reicht das Gefälle zum Anschluss, dann können Sie sich eine ebenerdige Lösung für Ihre Dusche überlegen, um mehr Kopffreiheit zu haben.

Je nachdem wie dick Ihr Fußboden ist, funktioniert eine niedrige, immer noch leicht zu betretende Duschwanne für Sie vielleicht besser als eine ebenerdige, versenkte Fliesenlösung. Die Bodenfläche bietet eigentlich ausreichend Platz, aber eine Dachschräge schränkt die Kopfhöhe ein, so dass keine Standard-Duschkabine passt.

Schauen Sie zunächst, ob Sie andere Gegenstände im Raum so (um)ordnen und verlegen können, dass für eine Dusche hohe Wände frei werden. Eine vorherige Badewanne oder auch höhere Schränke lassen sich sehr gut umorganisieren und passen ideal unter Dachschrägen, ohne dass Sie eine Komforteinbuße haben. Setzen Sie an der abgeschrägten Seite eine Trockenmauer aus grünen Rigips Feuchtraumplatten und lassen Sie diese mit Fliesen belegen.

Diese neue Lösung kann unter Umständen sehr charmant sein und viel Zusatznutzen bieten. Die Quadratmeterzahl ist gar nicht so klein, aber Ihr Badezimmer ist sehr verwinkelt und bietet wenig Stellfläche? Der Boden von sogenannten Nischenduschen besteht meist aus ebenerdigen Fliesen mit einer Ablaufrinne oder einer befliesbaren Duschwanne mit Ablauf.

Ist der Boden für eine ebenerdige Nischendusche nicht geeignet, gibt es auch sehr flache Duschwannen in verschiedenen Größen und Formen, die geschickte Anordnungen ermöglichen. Oft bieten eine fünfeckige Duschwanne, ein Viertelkreis, ein längeres rechteckiges Format oder eine Sonderform das Quäntchen mehr Freiraum und Komfort, das mit einer üblichen Standardduschwanne verloren gegangen wäre.

Bei den Duschkabinen kann meist noch beim Einstieg von vorn oder über die Ecke gewählt werden, in welche Richtung eine Tür öffnet, sich einfaltet oder ob vielleicht ein Schiebetürensystem sinnvoll ist.

Tipp: Mit einer gut genutzten Nische sparen Sie Platz für andere Dinge im Bad und schaffen vielleicht noch mehr Privatsphäre. Je nachdem, wo dann Tür oder Fenster liegen, reicht oft der Durchgang nicht und eine herkömmliche Duschkabine würde den Weg versperren. Stangen lassen sich in L- oder U-Form mit Wand- und Deckenbefestigung anbringen und ein zurückgeschobener Vorhang gibt dem Zimmer viel Platz und fällt kaum auf.

Tipp: Sie sollten das Nutzerverhalten beachten – nicht alles funktioniert für jeden: Ein Duschvorhang kann für Erwachsene sehr gut seinen Zweck erfüllen, aber bei der täglichen Nutzung durch Kinder zu Überschwemmungen führen. Die einzelne Glasscheibe ist schnell installiert, passt sich jeder Nische an, ist direkt anschlussfähig für viele andere Objekte und damit ein perfekter Partner für kleine Bäder.

Leider bringt diese offene Lösung meist das Problem mit sich, dass die erwärmte Luft schnell entweicht und es kalt wird, sobald das Wasser ausgestellt wird.

Eine hohe Glaswandfläche bis zur Decke lässt weniger warme Luft nach oben entweichen, als eine niedrigere Glaswand mit haltender Stabilisations-Stange. Je länger die angestellte Duschwand und der Weg bis zur vorderen Öffnung, desto mehr Wärme und Spritzschutz. Eine richtige Lösung für mehr Wärme bietet jedoch nur eine Tür oder ein weiteres Verschluss-Element am Zugang.

Tipp: Frierende Liebhaber dieser offenen Designlösung könnten vor dem Duschen einfach die Heizung etwas höher drehen und sich nach dem Einschäumen wieder unter warmen Wasser aufwärmen. Gerade in Städten sind Wohnungen oft eng geschnitten, da kann Platz für Luxus und Design auf der Strecke bleiben.

Egal ob ein einfaches satiniertes Muster, eine glänzende Spiegel-Optik, leuchtende LEDs oder ganz persönliche Fotos oder Namenszüge der Familie.

Damit haben Sie garantiert einen edlen und ganz individuellen Hingucker, der keinen zusätzlichen Platz kostet.

Kleines Badezimmer © Photographee.eu, fotolia.com
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Für kleine Bäder die beste Lösung finden
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Sanitärobjekte: Mindestraumhöhen im Vergleich
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Duschen in der Dachschräge. Die richtige Planung ist wichtig
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Badezimmer im Dachgeschoß: Renovierung © Marco2811, fotolia.com
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Regendusche in einem Schlauchbad © contrastwerkstatt, stock.adobe.com
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Dusche mit Sitzbank © Kristina Blokhin, stock.adobe.com
Dusche mit Sitzbank © Kristina Blokhin, stock.adobe.com
Modernes Schlauchbad © photographee.eu, stock.adobe.com
Modernes Schlauchbad © photographee.eu, stock.adobe.com
Kleines Badezimmer in hellem Design © stock.adobe.com
Kleines Badezimmer in hellem Design © stock.adobe.com
modernes Badezimmer © pbombaert , fotolia.com
modernes Badezimmer © pbombaert , fotolia.com
Duschwanne wird eingebaut © imageteam, stock.adobe.com
Duschwanne wird eingebaut © imageteam, stock.adobe.com

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