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Beispielsweise sollten die frischgebackenen Eltern ihre kreativen Neigungen nicht mit kräftigen, dunklen Farben an der Wand im Babyzimmer auslassen. Die Babyzimmer-Wandgestaltung hat Einfluss auf die Entwicklung des Babys: Rosa, Hellblau, Streifen, Wolken, Bilder von großäugigen Teddybären oder gutmütigen Schutzpatronen – was Ihr kleiner Schützling in den ersten Lebensmonaten sieht, begleitet ihn und was das ist, hängt in erster Linie von Ihnen ab. Schon aus dem einfachen Grund, dass die Qualität des Sehvermögens auch die weitere körperliche, geistige und soziale Reifung bedingt.

Genauer gesagt: Die Grundfarbe – die hell und wärmend sein soll – gibt den Ton an, während Sie mit einer Akzentfarbe, kleine Highlights setzen können.

Darüber hinaus harmonieren helle Farben grundsätzlich gut mit allen anderen Farbtönen, beispielsweise denen von Möbeln, Wandbildern, Stoffen oder der Bettwäsche. Achten Sie beim Streichen des Babyzimmers unbedingt auf die Qualität der Wandfarben und bevorzugen Sie kompromisslos „natürliche“ Farben ohne Lösungsmittel oder Weichmacher.

Eine ausführliche Anleitung, wie man einen Baum für das Babyzimmer selbst malt, zeigt dieses Video: Grundsätzlich gilt: Grundieren Sie die Wand zunächst mit einer Pastellfarbe und bemalen Sie sie anschließend mit dem auserkorenen Motiv. Als optische Reize spielen Kontraste in den ersten Lebensmonaten eine entscheidende Rolle für die kindliche Entwicklung. Ab sieben Monaten erkennt ein Baby Gegenstände oder Subjekte außerhalb der eigenen Reichweite. Daraus resultiert der Impuls, nach den Dingen zu greifen und damit setzt wiederum – einfach gesagt – auch die körperliche Mobilität ein. Die schier grenzenlose Auswahl reicht von Tapeten mit Sternen, Zootieren oder Fischen, bis hin zu Wolken, Bäumen und Bergen.

Ideal für die Babyzimmer-Wandgestaltung sind klar erkennbare Motive – vor allem wenn sie die Bereiche der kindlichen Lebenswelt widerspiegeln. Auch damit bieten Sie Ihrem Baby ein Mini-Kino – vielleicht eine Elefantenparade über dem Bett oder neben der Wickelkommode. Wie bei der Wandfarbe gilt: Nutzen Sie Stoffe mit dezenten Farben und setzen Sie nur hier und da einen kleinen Farbakzent. Beispielsweise Berge oder Wolken, um sie dann an der Wand im Babyzimmer zu einer Kulisse oder einem Himmel zu formieren.

Für eine Bordüre können Sie einzelne Stoffteile – Kreise, Wolken, Delfine etc. – zu einer Art Kette aneinandernähen und aufhängen. Über dem Bett oder der Kuschelecke aufgehangen, schafft der Himmel ein schützendes Versteck und das Mobile eine Motivation zum Greifen.

Sie reicht von Pferden, Vögeln, Regenbögen, Waldszenen und süßen Hasenfamilien bis hin zu Wandtattoos mit dem Namen des Kindes. Das Gute an Wandtattoos: Auf einer zarten Grundfarbe wirken sie ganz automatisch als Kontrast, der dem Baby einen optischen Reiz, aber vor allem auch Freude und Wohlbehagen verschafft. Wer das Malen lieber anderen überlässt, aber dennoch gerne Bilder oder Poster im Babyzimmer aufhängen möchte, findet in Postershops und Bilderläden Motive in Hülle und Fülle.

Den passenden Rahmen dazu finden Sie in unserem Online-Shop in vielen verschiedenen Größen.

Bild und Wandfarbe sollten sich möglichst nicht in die Quere kommen, denn Harmonie ist das wichtigste im Babyzimmer. Ideal für die Wandgestaltung im Babyzimmer sind Bilder mit ruhigen Farben, klaren Formen und großen Motiven aus der Welt der Kinder: eine Giraffe mit freundlichen Augen, eine Parade süßer Enten, eine kleine Galerie mit Zootieren oder ein blühender Baum mit Vögeln.

Auf unserer Seite können Sie den kleinen Fuchs Leo, die Giraffe Emma, ein Indianertipi und eine Bergkulisse kostenlos herunterladen. Mit einer Bildergalerie schaffen Sie im Babyzimmer einen besonders eleganten Blickfang und noch dazu einen tollen Sinnesreiz für das Baby. Wählen Sie einfach ein Thema, das Sie mögen oder von dem Sie glauben, dass Ihr Baby es mag, beispielsweise Tiere allgemein oder nur Hunde, Katzen, Bäume oder was immer Ihnen einfällt. Viele Eltern überbrücken damit ihre Vorfreude oder leben den plötzlich einsetzenden Nestbautrieb aus. Kleine Akzente mit Farben, Bildern, Bilderrahmen, Möbeln oder Accessoires sind dennoch wichtig, um einen optischen Anreiz zu schaffen. Und auch für den nächsten Schritt, wenn das Baby kein Baby mehr ist, finden Sie in unserem Magazin Inspiration zu den Themen: „Malen mit Kindern“ „Bilder-DIY fürs Kinderzimmer“ oder ganz allgemein zur „Wandgestaltung im Kinderzimmer“.

Babyzimmer mit Stoffhimmel
Babyzimmer mit Stoffhimmel
Modernes Babyzimmer mit Wand in Beige
Modernes Babyzimmer mit Wand in Beige
Mann und Frau bemalen eine Wand
Mann und Frau bemalen eine Wand
Baby im Kinderzimmer Motivtapete
Baby im Kinderzimmer Motivtapete
Handgemachte Bordüre aus Stoff
Handgemachte Bordüre aus Stoff
Baby greift nach Mobile
Baby greift nach Mobile
Vögel an der Wand im Kinderzimmer
Vögel an der Wand im Kinderzimmer
Bilderrahmen an der Wand im Babyzimmer
Bilderrahmen an der Wand im Babyzimmer

Sommertage am Haus

Beispiele für Bordüren / Wandbordüren mit Musterwalzen von